Beratung nach missglückten, ästhetischen oder chirurgischen Eingriffen über operative Korrekturmöglichkeiten
Probleme nach OP im In- oder Ausland
Immer wieder machen
Patienten denselben Fehler: Sie lassen sich durch scheinbar „günstige“
Angebote ins Ausland locken. Dort geht in der Regel alles ganz schnell.
Ehe man sich versieht, hat man ruck-zuck unterschrieben und liegt im OP.
Die wirkliche Katastrophe kommt meist erst mit einiger zeitlicher
Verzögerung, leider manchmal „knüppeldick“.
Wir versuchen zu helfen, wo es geht. Oft muss solch eine technisch
mangelhafte Operation wieder komplett umgekehrt und in eine bessere
umgewandelt werden. Das ist mehr Aufwand und manchmal auch nicht ganz
billig, aber oft die einzige sinnvolle Möglichkeit.
Wir haben uns –
oft sogar aus der Not der Betroffenen heraus – zunehmend darauf
spezialisiert, Menschen wie diesen zu helfen. Das klappt meist sogar
recht gut, wenn man den Behandlungsstandard hoch genug hält.
Am Anfang steht natürlich die Untersuchung und die möglichst genaue, umfassende, ärztliche Beratung.
Korrektur misslungener Operationen im In- und Ausland
Was viele nicht bedenken ist, dass echte Qualität auch im Ausland
etwas kostet. Die Beratungszeit des deutschen Arztes, die in der Regel
viel länger und ausführlicher ist als die des „billigen“ Arztes im
Ausland, die Materialien (z. B. Brustimplantate), die der ausländische
Arzt meist sogar aus Deutschland importiert, zu deutschen Preisen, aber
davon nur das für ihn günstigste Material, damit er seine
„Niedrigpreise“ halten kann.
Meist erfahre ich von meinen Patienten, dass sie nicht einmal die
Art ihrer OP erklärt bekamen. Es zählte offensichtlich nur noch, dass
z. B. die Brust größer werden sollte. Die möglichen Alternativen,
Komplikationen und Risiken werden regelmäßig außer Acht gelassen oder
heruntergespielt.
Die sogenannte „Konkurrenz aus dem Ausland“ ist keine wirkliche
Konkurrenz, denn sie agiert meist auf einem deutlich niedrigeren
Standard, um die Preise so niedrig wie möglich zu halten und neue,
gutgläubige Patientinnen und Patienten, zum Teil über regelrechte
„Schlepperkontakte“ ins Ausland zu locken.